Große Kinderscharen enterten Turnhalle!

 

Es  „knubbelte“ es sich so richtig in der Wormersdorfer Turnhalle bis auf den letzten Platz mit jecken Pänz, die gemeinsam mit Ihren Eltern, Großeltern oder anderen Verwandten einen fröhlichen Nachmittag verbrachten, den Sabrina Maron und Kathi Kolster schwungvoll moderierten.

Gleich zu Anfang bestaunten alle die Tanzkünste der „Tanzmäuse“, „Kleine Strolche“und „Hainzelmännchen“. Danach konnten Kinder die Kamelle des Wormersdorfer Kinderprinzenpaares Lukas-Meikel I. (Posselt) und Paula I. (Haupt) aufsammeln. Auch die Tanzgruppen der KG Oberdrees „Minis“, Poppies“, „Rasselbande“ und „Blaue Funken“ kamen mit Ihren Darbietungen gut an.

„Die Reise nach Jerusalem“ und das „Mumien-Spiel“ faszinierten die Kinder wie immer und es gab in jeder Runde einen Gewinner. Die auswärtigen Kindertollitäten und Tollitäten hielten mit dem Wormersdorfer Dreigestirn anschließend Hof  und feierten tüchtig mit. Burgfrauen-Präsidentin Roswitha konnte dann Matthias Kempen und Karlheinz Lamberz zu Senatoren ernennen. Diese hatten dann sogleich mit allen anderen anwesenden Senatorinnen und Senatoren die Aufgabe die Kinder mit den schönsten Kostümen zu benennen.

Weil Sabrina Maron mit ihrer Familie in Köln wohnt und auch dort im Karneval aktiv ist, kam dann die Kinder und Jugendtanzgruppe des Reitercorps „Jan van Werth“ zu Besuch. Sie erfreute Jung und Alt mit ihrem Auftritt und erntete starken Applaus. Danach wurden die Sieger des Kostümwettbewerbs bekannt gegeben. In diesem Jahr entschied sich die Jury sogar zwei erste Preise zu vergeben.

Anschließend folgte ein Gruppentanz-Spiel auf der Bühne nach dem anderen. Auf der Bühne wimmelt es nur so von Pänz,  die mit den beiden Moderatorinnen und den Mitgliedern der Tomburgspatzen „Eine Woche wach“, „Piratentanz“, „Das rosarote Pferd“, „Komm hol das Lasso raus“ u.a. eine flotte Sohle aus Parkett legten und jede Menge Spaß dabei hatten.

Zum guten Schluss machten sich sowohl zufriedene Erwachsene als auch begeisterte Kinder, die alle einen kleinen Preis mit nach Hause nehmen konnten,  wieder auf den Heimweg.

 

 

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